Sons of the Forest in der Vorschau - Ein würdiger Nachfolger mit Baustellen!

Sons of the Forest in der Vorschau - Ein würdiger Nachfolger mit Baustellen!

Mit The Forest hatte damals Endnight das Survival Genre mitgestaltet und beliebt gemacht. Zu der Zeit gab es gefühlt nur zwei Survival Spiele, die in meinem Freundeskreis gespielt wurden. Entweder war es The Forest oder Ark Survival Evolved. Beide haben das Survival Genre damals in den Mittelpunkt gezogen. Zu Beginn war The Forest sehr mau und hatte einiges ans Bugs, doch mit der Zeit wurde aus dem rohen Diamanten, dank sehr viel Feinschliff, auch durch das viele Feedback der Community, eine richtig schöner Diamant.

Jetzt mit Sons of the Forest bringt Endnight die langersehnte Fortsetzung und auch auf Druck der Community, weil es einige Verschiebungen gab, hatte man sich dann statt einer erneuten Verschiebung dazu entschieden Sons of the Forest in den Early Access zu starten. Keine schlechte Entscheidung, bedenkt man, dass The Forest durch den Support und eben das Feedback der Community erst das Strahlen beigebracht wurde. Aber auf der anderen Seite muss man eben auch erstmal Abstriche in Kauf nehmen, denn Sons of the Forest ist kein fertiges Spiel und entsprechend fehlen ein paar Elemente, die erst noch hinzugefügt werden. Das bedeutet jetzt nicht, dass Sons of the Forest nicht bereits einiges zu bieten hat. Entsprechend wird es mal Zeit sich das Spiel anzuschauen.

Ein Wald, der seinem Namen gerecht wird

Sons of the Forest - Der neue Wald - Screenshot

Bereits The Forest konnte damals durch seinen Wald überzeugen, der bedrohlich wirken konnte, durch seine Dichte und wenn die Sonne untergeht, so wurde der Wald besonders bedrohlich. Das ist im Nachfolger nochmal intensiver geworden. Neben den deutlich dichteren Wäldern spielt auch die Vegetation in Form der Büsche und Blätterhaufen eine wichtigere Rolle. Während Blätterhaufen für Überraschungsangriffe genutzt werden können, seitens der Kannibalen, die natürlich auch wieder dabei sind, so werden Büsche im Spiel oft dafür genutzt, um einen die Orientierung zu nehmen. Denn diese sind teils so dicht gesetzt, dass man Gegner und auch Tiere schnell im dichten Gestrüpp aus den Augen verlieren kann. Das zusammen mit dem dichten Bäumen, deren Anzahl deutlich erhöht wurde, ergibt einen so realistischen Wald, wie man es noch nicht erleben durfte.

Besonders wenn die Nacht eintritt, wird Sons of the Forest richtig bedrohlich. Die Gefahren können, wenn man im Wald unterwegs ist, aus jeder Ecke kommen und einen teils in Schock versetzen. Denn die Akkustik passt sich perfekt zur bereits bedrohlichen Stimmung an und wenn man die Kannibalen durch den Wald schreien hört, gefühlt direkt neben einen, dann kann es schon mal passieren, dass der Angstschweiß einsetzt.

Sons of the Forest - Die dunklen Höhlen - Screenshot

Auch die Höhlen werden wieder richtig bedrückend, gerade weil sie gefühlt nochmal düsterer sind als im Vorgänger. Das Höhlennetzwerk ist zwar nicht mehr groß miteinander verbunden, aber dennoch warten viele gewaltige Höhlen auf euch, die euch einige Zeit beschäftigen können, je nachdem wie viel Glück ihr mit der Masse an Gegnern habt, die hier auf euch lauern werden. Denn die Balance braucht noch Arbeit.

Insgesamt topt Sons of the Forest grafisch den Vorgänger mit Leichtigkeit und zaubert eine beeindruckende Insel, die viermal so groß ist wie sein Vorgänger und damit auch viel Raum bietet, sich im neuen Bausystem frei auszuleben.

Das neue Bausystem ist ein Segen!

In The Forest war das Bauen schon immer sehr unterhaltsam gewesen und dazu ein wichtiger Bestandteil im Kampf ums Überleben. Doch es war damals recht limitiert, dennoch konnte man viel damit anstellen und sich seine eigenen Basen aufbauen. Ein Wunsch nach mehr Freiheit war damals nichts Neues und daher erfreut es einen nun das neue Bausystem zu sehen, denn es ist fantastisch.

In Sons of the Forest unterteilt man in zwei Bausysteme, wenn man so will. Auf der einen Seite hat man die Option klassisch zu bauen. D.h. ihr sucht euch euer Zelt, Haus, Baumhaus, etc. aus und platziert den Bauplan in der Welt. Euch wird direkt die Menge an Ressourcen angezeigt, die es nun gilt zu sammeln und sobald diese komplett sind, Zack, ist euer Bau fertig. So klassisch, so limitierend.

Das andere Bausystem zeigt euch nur grob, wie ihr bestimmte Ebenen bauen könnt und seid dann euer Kreativität frei ausgesetzt. Ihr lernt z.B. wie man einen Boden mit Baumstämmen baut, wie man Wände hochzieht und wie Schrägen gesetzt werden. Ihr legt z.B. die Baumstämme auf den Boden und legt dann gespaltene Baumstämme dazwischen, um einen Boden zu bauen. Die Wand besteht aus Baumstämme und jeder einzelne Baumstamm, den man sieht, ist ein Baumstamm, den ihr besorgen müsst. Wer frei baut, der braucht verdammt viele Baumstämme. Eine Wand besteht schon mal aus 8 Baumstämmen. Doch die umliegenden Bäume, gerade dank ihrer Dichte, geben euch massenweise Baumstämme, mit denen ihr arbeiten könnt.

Sons of the Forest - Das neue Bausystem - Screenshot

Durch das neue Bausystem könnt ihr euch wirklich frei ausleben. Ihr wollt ein Haus auf dem See bauen? Let's go! Setzt die Pfeiler in den Boden und setzt darauf euer Haus. Ihr wollt noch ein Steg dazu? Kein Problem, einfach die Baumstämme entsprechend auf den Boden gepackt und ein Weg gebaut. Natürlich gibt es hier und da noch Einschränkungen, da man in bestimmten Gebieten nicht immer frei bauen kann, weil es der Boden nicht zulässt. Grundsätzlich ist es aber vielerorts möglich. Entsprechend könnt ihr auch ein mehrstöckiges Haus hinbauen mit einer Etage als reines Lager, eine Etage zur Nahrungsproduktion und einer Etage, wo ihr euer Bett platziert. Am besten natürlich noch mit einem Balkon und/oder Terrasse, um einen schönen Ausblick auf die Insel oder das Meer zu haben. Alles klein Problem, denn das Bausystem gibt euch die komplette Freiheit und es wird sicherlich auch noch im Zuge der Early Accessphase erweitert. Im nächsten Patch wurden bereits einige Neuerungen hinzugefügt.

Auch die Rückkher des Logs Sleds wurde schon in den Raum geworden und das ist aktuell wirklich eine der Punkte, die dringend wieder rein muss. Denn durch das neue Bausystem verbraucht man massenweise Baumstämme. Die neuen Bauten brauchen immerhin deutlich mehr davon und glücklicherweise liefern die Bäume, die nach 30 Tagen wiederwachsen, auch einiges mehr an Baumstämmen. Jedoch hat man weiterhin die Limitierung aus dem ersten Teil, d.h. nur zwei Stämme tragen und in die Baumstämmhalter passen auch nur sechs Baumstämme. Das Fehlen von einem Log Sled, um einiges mehr an Baumstämme zur Basis tragen, bzw. ziehen zu können, fehlt aktuell, auch wenn der neue NPC Kelvin recht hilfreich sein kann, jedoch trägt er nur einen Stamm.

Sons of the Forest - Villa bauen, kein Problem - Screenshot

Das neue Bausystem hat mich zumindest schon für etliche Stunden fesseln können und genau das ist es, was ich mir von einem neuen Forest gewünscht habe. Ein freieres Bausystem und eben ein bisschen mehr Vielfalt bei den Gegnern. Entsprechend wird es Zeit mal auf die Gegner einzugehen, die ihr im Wald treffen könnt.

Massenweise Gegner, die euch ans menschliche Leder wollen

Natürlich darf bei einem The Forest Spiel auch die Kannibalen und Mutanten nicht fehlen und davon bekommt man dieses Mal wieder einige geliefert. Dazu scheint es unterschiedliche Stämme zu geben, wenn man sich ihre farbliche Gestaltung anschaut. Die Vielfalt an Gegnertypen ist auf jeden Fall nochmal erhöht worden im Vergleich zum ersten Teil.

Bei den Kannibalenstämmen gibt es z.B. meist einen "Big Boss". Den erkennt man anhand seiner goldenen Masse und seiner Respektlosigkeit anderer Mitglieder seines Stammes gegenüber. Sollte ein Stammesmitglied in seinem Weg liegen, dann schmeißt er es gerne mal zur Seite. Als Waffe hat der "Big Boss" eine große Keule oder gerne auch mal einen Motor von einem der vielen Schlauchboote, die gestranded sind. Damit verteilt er ordentlich Schaden, der einen, gerade am Anfang, schnell die Lichter ausknipst.

Sons of the Forest - Die Kannibalen - Screenshot

Neben dem Big Boss gibt es auch wieder die gut getarnten Kannibalen, die meist bräunlich sind und euch auf dem Boden auflauern. Oft verfolgen sie euch und schauen, was ihr anstellt, bevor sie aggressiv werden. Diese haben nun auch einen Überraschungseffekt in Form von Blätterhaufen, aus denen sie rausspringen können. Sitzen sie in einem solchen Haufen, wird man sie nicht erkennen. Somit können sie nicht nur schnell auf allen vieren hin- und herrrennen und sich von Baum zu Baum schwingen, sondern auch verstecken.

Ihr trefft schnell auch auf die weiblichen Kannibalen, die meist nicht sehr aggressiv sind und oft Trauer ihre Aggressivität im Zaun hält. Sprich, sieht ein solcher Kannibale einen Kameraden am Boden, so wird es meist passieren, dass der weibliche Kannibale zum Gefallenen hingeht und um ihn trauert und sich damit dem Kampf entzieht.

Anders sieht es bei der männlichen Variante aus, die stört es nicht, wenn mal ein Kamerad gefallen ist. Deren Angriff wird fortgesetzt. Außerdem stehlen sie gerne mal Ressourcen in Form von Baumstämmen und ziehen diese einfach frech weg. Davon ab kommen diese in unterschiedlichen Farben und Formen, wenn man so will. Denn dieses Mal sieht man auch, dass die Kannibalen sich bereits so manche Opfer sichern konnten. Ihre Ausrüstung spiegelt das teils sehr deutlich wider. Egal ob es die Ausrüstung von erledigten Soldaten ist oder von Mutanten, die diese Kannibalen auch gerne mal fangen, um sie im Lager auszustellen. Aber keine Sorge, Schusswaffen, haben sie nicht.

Last but not least gibt es auch noch dickere Gegner, die rötlich angemalt sind. Diese bewegen sich meist recht langsam und setzen ihren Körper ein, um für Schaden zu sorgen und der, wenn sie mal treffen, kann sich sehen lassen. Auch halten sie mehr raus als ein normaler Kannibale, auch wenn sie alle mit einem gezielten Kopfschuss erledigt werden können, außer der "Big Boss", der direkt vier bis fünf solcher Treffer braucht, bevor er liegen bleibt.

Natürlich gibt es auch wieder einige Mutantenvarianten, die, je weiter man in der Geschichte voranschreitet, auf einen warten. Einzig bekannt aus The Forest sind die die Babyvarianten, auf die man auch in der Fortsetzung trifft. Ansonsten warten nur neue Varianten auf euch, die jeder ihre eigenen Angriffmuster haben. Doch hier werde ich mal nicht gezielt auf die Varianten eingehen. Die dürft ihr gerne selbst im Spiel entdecken. Auch hier wurde bereits ein Neuzugang angekündigt. Sprich, es dürften im Laufe der Zeit noch weitere Varianten dabei sein. Ob auch alte Mutanten wieder den Weg ins Spiel finden, wird sich zeigen.

Mit viel Geballer zum König der Insel

Bei all den Gegnern braucht man natürlich auch wieder Waffen um das Überleben zu sichern und dieses Mal gibt es eine größere Auswahl an Waffen, denn neben den bekannten Waffen wie Bogen, Axt, Speer und Knüppel, gibt es nun auch Schusswaffen. Aktuell sind drei Schusswaffen im Spiel. Eine Pistole, ein Revolver und eine Schrotflinte. Außerdem gibt es noch eine Armbrust und später im Spiel bekommt ihr auch wieder das bekannte Katana, was man bereits aus dem ersten Teil kennt. Allgemein gibt es wieder einige Varianten der Äxte, aber das Hauptaugenmerk an Neuerungen sind eben die Schusswaffen.

Aktuell sind diese auch zu mächtig, gerade im Kampf gegen Massen an Gegnern fühlt man sich spätestens mit der Schrotflinte unbesiegbar. Alles, wirlklich alles wird mit der Schrotflinte weggemäht, sofern man Munition hat und da diese immer wieder respawned in Kisten, die man immer und immer wieder looten kann, gibt es da nur selten einen Engpass. Entsprechend schnell sind die ganzen Gegner im Spiel kein Problem mehr und Survival wird zu einer Kleinigkeit, obwohl es verdammt viele Lager auf der Insel gibt und wirklich an jeder Ecke Gefahren auf einen warten.

Aber auch hier wurden schon Nerfs angekündigt, gerade bei der Schrotflinte und ich erwarte, dass es spätestens zum Release des Spiels von der Balance her wieder stimmen wird und es keinen Moment geben dürfte, wo man sich übermächtig anfühlen wird. Dann dürfte auch Virginia wieder eine wichtigere Rolle spielen, denn die neuen NPCs sind wirklich hilfreiche Begleiter, deren Potenzial zurzeit noch nicht komplett ausgeschöpft wird.

Nicht mehr alleine im Wald

Sons of the Forest - Die neuen NPCs - Screenshot

In Sons of the Forest könnt ihr natürlich wieder zusammen mit Freunden in den Wald ziehen, aber auch wenn ihr alleine auf die Insel kommt, bleibt ihr nicht allein. Denn mit Sons of the Forest kommen NPCs dazu, die euch beim Survival helfen. Einer, Kelvin, hilft euch beim Bauen. Er ist der zweite Mitspieler, der für euch Ressourcen sammeln gehen kann, Kleinigkeiten bauen kann und so auch unterwegs hilfreich sein kann, wenn man schnell einen kleinen Unterschlupf braucht, um zu speichern, denn das geht nur an Betten und Zelten, bzw. Unterschlupfen. Im Kampf ist Kelvin keine große Hilfe.

Für den Kampf gibt es aber Virginia. Diese ist euch anfänglich nicht sonderlich zutraulich und ihr müsst ihr Vertrauen erst noch verdienen. Das geht aber einfacher als gedacht, denn ihr müsst sie einfach in Ruhe lassen und nicht bedrohen, indem ihr keine Waffen ausgerüstet habt. Sobald das Vertrauen aufgebaut ist, kann man mit ihr interagieren und somit auch Gegenstände überreichen. Wenn ihr also eine Pistole findet, den Revolver oder die Schrotflinte, kann man diese ihr überreichen. Dabei kann sie maximal zwei Waffen tragen, dank ihrer drei Arme. Im Kampf kann sie also austeilen und weiß euer Lager zu beschützen, wenn sich Kannibalen oder Mutanten dorthin verirren.

Sons of the Forest - Virginia auf Tour - Screenshot

Perfekt sind beide NPCs leider nicht und werden oft aus Versehen getötet. Sterben können sie aktuell nur durch den Spieler selbst, wenn man ihnen zu viel Schaden zufügt und das kann manchmal eben aus Versehen passieren. Wenn z.B. Virginia gerade auf euch zukommt, während ihr einen Baum fällt und dieser dann sie trifft. Gleiches bei Kelvin, der manchmal in den unpassendsten Momenten neben einem auftauchen kann und dadurch nicht selten sich eine fängt.

Besonders nervig ist es, bzw. war es, dass Kelvin auch Baumhäuser abgerissen hat, weil er nicht wusste, welche Bäume er fällen durfte und welche nicht. Das ist aber mittlerweile Geschichte, denn ein Patch hat sich darum bereits gekümmert. Sprich, Endnight ist dran und nimmt das Feedback der Community wieder auf, um das Spiel zu verbessern.

Eine Geschichte mit Ausbaupotenzial

Wo wir schon beim Verbessern sind, da fällt einem die Geschichte ein. Diese ist relativ kurz, also ähnlich dem ersten Teil und entsprechend schnell kann Sons of the Forest auch vorbei sein, wenn man das will und sich eben nur auf die rund 8h umfassende Story konzentriert. Speedrunner schaffen das Ende auch schon nach rund 8 Minuten zu erreichen, dank Glitches, aber wer das Spiel eben normal durchläuft, der wird für die Story schon einige Stunden brauchen.

Die Geschichte an sich ist dabei auch wieder interessant und wird wieder ab und an mit Zwischensequenzen ausgeschmückt. Etwas schade ist, dass diese recht selten sind und es noch viel Potenzial gibt, diese Geschichte auszubauen und mehr Interaktionsmöglichkeiten zu bieten. Denn es gibt einige interessante Aspekte, die oft nur angekratzt werden. Aber auch hier wurde schon mitgeteilt, dass man die Lore ausbauen und entsprechend auch die bisherige Geschichte erweitern wird.

Fazit:

Sons of the Forest ist eine sehr gelungene Fortsetzung von The Forest, auch wenn es noch einige Bugs gibt und Bereiche, die ausgebaut werden müssen. Das neue Bausystem bietet einiges an Möglichkeiten, könnte aber ein paar weitere Optionen gebrauchen. Die neuen NPCs sind eine super Ergänzung und hilfreich dazu, auch wenn ihre Interaktionsmöglichkeiten noch ausgebaut gehören. Insgesamt eine sehr solide Basis, die es nun im Zuge des Early Access gilt auszubauen.

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